DAS LICHT VON PARIS

Ein weißes Blatt Papier wurde unter verschiedensten Lichtverhältnissen mit gleichbleibenden Belichtungseinstellungen abfotografiert. Die Arbeit versteht sich als Fortsetzung des Impressionismus: Dieser stellte eine Farbe nicht so dar, wie man sie kennt, sondern wie sie in den gegebenen Lichtverhältnissen erscheint. Ein Unterfangen, das so einfach nicht ist, weil die Wahrnehmung ständig interpretiert, was es sieht. In der Serie “Das Licht von Paris” wird der Bildgegenstand vollkommen entfernt, übrig bleibt nur noch die Lichtfarbe.

2012, 24 C-Prints, je 30x40cm
 
 
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